Engagiert für Gerechtigkeit und ökumenische Zusammenarbeit
Die Ökumenische Arbeitsstelle ist die zentrale Anlaufstelle im Kirchenkreis, wenn es um ökumenische, interreligiöse und entwicklungspolitische Themen geht. Mit verschiedenen Bildungsangeboten und Projekten bringt sie Menschen zusammen, z. B. im Engagement für eine friedlichere und nachhaltigere Welt.
Ob Veranstaltungen, Projekte oder Kampagnen: Gemeinsam mit Kirchengemeinden vor Ort setzt sich die Arbeitsstelle für weltweite Gerechtigkeit und solidarisches Handeln ein. Dabei fördert sie partnerschaftliche Initiativen und begleitet Projektanträge, z. B. über den Kirchlichen Entwicklungsdienst (KED) und den Kirchenkreis.
Impulse aus der weltweiten Ökumene und der Nordkirche greift sie aktiv auf und macht sie für die Region erlebbar. Ein zentrales Anliegen ist die Stärkung des interkonfessionellen und interreligiösen Dialogs – offen, respektvoll und zukunftsorientiert.
Die Ökumenische Arbeitsstelle arbeitet eng mit dem synodalen Ökumene-Ausschuss des Kirchenkreises zusammen. Die organisatorische und inhaltliche Vor- und Nachbereitung der Ausschussarbeit sowie die laufenden geschäftlichen Aufgaben liegen ihrer Verantwortung.
Weitere Informationen zu den Ökumenischen Arbeitsstellen in den Kirchenkreisen sind hier zu finden.